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Jahr
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Ereignisse
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6. Jh
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In unserem Gebiet lebten die Sachsen. Etwa 20.000 Sachsen schlossen sich im Jahre 568 den Langobarden auf ihrem Zug nach Italien an. Sie kehrten aber nach manchen Abenteuern im Jahre 575 oder 577 zurück. Hier lebten inzwischen friesische, schwäbische und hessische Siedler. Die Sachsen forderten diese Siedler auf, das Land zu räumen. Die Siedler boten den Sachsen einen Teil des Landes an, diese lehnten aber ab. So musste es wohl zu einem gewaltsamen Zusammenstoß zwischen den alten und neuen Besitzern dieser fruchtbaren Gebiete kommen. Die Sachsen wurden in zwei Schlachten entscheidend geschlagen und beinahe vernichtet.
Wo der Kampf stattgefunden hat, darüber gibt es keine Überlieferung. Aus der Richtung des sächsischen Anmarsches ableitend vermutet man, der Kampf fand um 575 auf dem jetzt noch so genannten „Schlachtfeld“ statt, welches zwischen Schafstädt und den „vier Dörfern“ liegt.
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7. Jh
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Die Slawen fassten in unserer Gegend Fuß.
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778
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Langeneichstädt wird erstmalig im Hersfelder Zehntverzeichnis als „Ehstat“ erwähnt. In diesem wichtigen Dokument ist besonders die Erkenntnis von Bedeutung, dass eine Zugehörigkeit zu Querfurt (899 „Curnfurdeburg“, 979 „Cornfurdeburg“) nicht bestätigt werden kann.
Vermutlich ist der Ort mit dem Namen „Ehstat“ im südlichen Hassegau noch sehr viel älter und mit den Mitteln der Ortsnamens-Forschung als eine thüringische Gründung zu erkennen, die bereits vor 531 einzuordnen ist.
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1053
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wurde „Achistide“ erwähnt
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1197
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Der Ort wird als „Ekstede“ bezeichnet.
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1205 und 1275
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Es werden noch Herren von Ekenstede erwähnt.
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1254
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Die Pfarrkirche von Schraplau besitzt Land in Eichstädt.
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1320
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Namensnennung des Ortes als „Eychstede“
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1370
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erstmalige Erwähnung von „Langen-Eichstädt“
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1378
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Die Edlen von Querfurt erhalten Zins.
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1465
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Es entsteht die Sage vom Römischen Rain durch Conrad Bornhake.
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1467
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Die Orte Obereichstädt, Niedereichstädt, Markeichstädt werden urkundlich erwähnt.
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1539
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Einführung der Reformation, Gregorius Pfeiffer ist der 1.evangelischer Pfarrer im Ort.
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1541
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Das Kloster Sittichenbach erhält Zins.
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1589
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Kloster Reinsdorf bei Nebra hat viel Besitz im Ort und betreibt eine eigene Gerichtsstätte.
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1653
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Orgelweihe in der Kirche St. Wenzel in Niedereichstädt
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1751
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Erstmalig wird im Kirchenbuch eine Ehescheidung erwähnt.
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1753
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Markeichstädt und Niedereichstädt werden vereinigt.
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1799-1800
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Die Straßen nach Oechlitz und Wünsch werden gepflastert.
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um 1800
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Aus der Gemeinde Niedereichstädt bildet sich Ortsteil "Markteichstädt".
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1806
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6 Menschen erliegen der roten Ruhr.
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1816
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Nieder- und Obereichstädt kaufen für die Brandbekämpfung gemeinsam einen Schlauch sowie eine Rohrspritze.
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13.06.1837
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Grundsteinlegung der Schule Obereichstädt, 1869 wurde die alte Schule abgerissen und an gleiche Stelle eine neue gebaut.
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30.11.1847
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Die Kirche St. Nikolai in Obereichstädt erhält 4 Glocken aus der Glockengießerei Ulrich Laucha.
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1864
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An der Straße von Niedereichstädt nach Mücheln wird ein Grab aus der ausgehenden Steinzeit (2000 v. Chr.) freigelegt.
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1882
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Einweihung des Denkmals (neben der Schule in Niedereichstädt) zur Erinnerung an die Schlachten von Königsgrät am 03.07.1866 und bei Mars La Tour am 16.08.1870.
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1883
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Die Dorfstraße wird gepflastert.
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12.05.1894
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Grundsteinlegung der Schule Niedereichstädt, Einweihung am 28.10.1894
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um 1900
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Der Bach durch den Ort wird als "Schwarze Eiche" bezeichnet.
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1905
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Grundsteinlegung der Dampfmolkerei
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1908
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Obereichstädt und Niedereichstädt werden an die elektrische Stromversorgung angeschlossen, eine Leitung wird von Mücheln aus verlegt.
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1909
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neue Kirchturmuhr in Niedereichstädt
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1911
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Eröffnung der Eisenbahnlinie von Mücheln nach Querfurt,
Pflanzung der Kaisereiche (hinter den Schienen) und Weihe
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1918
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Niedereichstädt erhält eine elektrische Straßenbeleuchtung.
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1921
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Niedereichstädt zählt 900 Einwohner, in Obereichstädt leben 865 Menschen
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1922
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Einweihung des Denkmals "Zu Ehren der gefallenen Krieger" des 1. Weltkrieges in Niedereichstädt,
01.10. Denkmal, für die Gefallenen im 1. Weltkrieg, am Lindenplan und Namenstafel in der Kirche St. Nikolai
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1923
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2 schwere Hochwasser richten große Schäden im Ort an.
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1930
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„Neue Schule“ im Schreiberweg (Warteweg) wird am 24.02. übergeben
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1934
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Gründung der Freiwilligen Feuerwehr in Langeneichstädt am 01. Mai
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01.04.1937
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Auf Beschluss der Provinzialregierung werden die Orte Niedereichstädt und Obereichstädt zu Langeneichstädt vereinigt.
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1946
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An der Straße nach Oechlitz entstand die Schrebergartenanlage.
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1949
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In der Schinderhohle wird im Schützenhaus der Kindergarten von Niedereichstädt eröffnet.
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1950
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Kindergarten in Obereichstädt wird eröffnet, 1958 dessen Spielhof
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1951
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Sportplatz im Windmühlenweg wird fertig gestellt und
01.05. das Denkmal für die Opfer des 2. Weltkrieges am Dreieck
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1953
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in der Kleingartenanlage wird der Verein „Frohe Zukunft“ gegründet 15.03.1953
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1955
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Grundsteinlegung der Katholischen Kirche St. Bruno von Querfurt und am 20.11.Kirchweih
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1956
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„Krabbelstube“ wird geöffnet in der Bachstraße, 1964 Erweiterung
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1960
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Beim Bau der LPG-Viehanlage wurde ein Hockergrab entdeckt.
In ca. 1,50 m Tiefe fand man eine Grabstätte, welche mit schweren Steinplatten abgedeckt war.
Am Kopfende des Toten hatte man von außen einen schmaleren Stein aufgestellt, dessen oberes Ende nur etwa 30 cm unter der Erdoberfläche lag. Außerdem fand man noch 12 Pfeile, an welchen sich Feuersteinspitzen befanden. Da diese Feuersteine nur in den nördlichen Ländern, vor allem in Schweden vorkommen, wurde dieser wahrscheinlich in der Eiszeit bei uns angeschwemmt. Fachleute schätzten dieses Hockergrab auf mind. 4000 Jahre.
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1962
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Erweiterung der “Neuen Schule“ (13 Räume),
Einweihung des Feuerwehrhauses im Oktober
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1971
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Rekonstruktion der Sportanlage und Bau eines Sportlerheimes
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1973
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Schule erhält weiteren Anbau
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1974
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Anlegung eines Schulparks für die Erholung in den Pausen
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1975
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Beim Bauer Alfred Herbst warf eine Sau ein abnormes Ferkel mit acht Beinen, zwei Schwänzen und vier Ohren.
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1975
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Die Gemeinde ist Veranstalter der Kreismeisterschaften im Spring- und Dressurreiten sowie im Zweispännerfahren.
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1977
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Einweihung der neu sanierten Sportanlage im Windmühlenweg,
erbaut 1949 bis 1951
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1978
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Langeneichstädt begeht in einer Festwoche die 1200 - Jahr Feier.
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1979
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Eröffnung einer Konsum-Kaufhalle,
Turnhalle hinter der Feuerwehr wird fertig
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1980
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Eröffnung der Zentralbibliothek in Langeneichstädt
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1982
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Anbau im Kindergarten in Obereichstädt, Niedereichstädt wird geschlossen
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1983
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Kinderkrippe nutzt den Kindergarten im Windmühlenweg mit
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1987
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Bei Feldarbeiten wurde in unmittelbarer Nähe der Eichstädter Warte ein Steinkammergrab mit Menhir und Abbild einer Dolmengöttin entdeckt. Das Alter wird auf ca. 4.500 Jahre geschätzt.
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1993
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Im Dezember wird die Kinderkrippe geschlossen, alle Kinder werden in Obereichstädt betreut.
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1994
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Kindertagesstätte wird benannt, ehemaliges Schützenhaus wird „Bürgerhaus“
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1995
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Gründung einer Jugendfeuerwehr,
Eröffnung einer Heimatstube im Windmühlenweg
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1996 - 2001
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Mit Hilfe von Fördermitteln wird ein Großteil der Straßen des Ortes saniert, unter anderem die Pfarrgasse (1996), die Theodor Körner Straße (2001),
die Gartenstraße und Am Ende (1999), die Brauhausgasse (2000) sowie die
Kupfer Wein Straße (2001).
Gleichzeitig wird Langeneichstädt vollständig an die zentrale Abwasserentsorgung angeschlossen.
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1998
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Denkmal in Obereichstädt erhält neue Krone und Namenstafel.
Der Bolzplatz am Barnstädter Weg wird eingeweiht.
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1999
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Bevölkerungsstand: 1663 Einwohner, davon 817 männlich und 846 weiblich
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2000
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Die Turnhalle kann nach erfolgter Sanierung ab 27.04. wieder von den Schülern und Sportlern genutzt werden.
Oktober Eröffnung einer Markt- und Mehrzweckhalle.
Die Kirchturmuhr von St. Nikolai wurde mit Hilfe von Spendengeldern wieder instand gesetzt.
Zum Tag des offenen Denkmals kann die Warte wieder besichtigt und bestiegen werden.
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2001
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Das Denkmal zu Ehren der Gefallenen aus dem 2. Weltkrieg wird anlässlich des Volkstrauertages im Beisein des Landrates Herrn Dr. Heuer im Zentrum des Ortes eingeweiht (nach Sanierung mit Spenden) 1. Denkmal an dieser Stelle 01.05.1951 errichtet
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2002
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Die Kindertagesstätte erhält den Namen „Warte-Knirpse“.
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2003
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Langeneichstädt begeht seine 1225 Jahr Feier.
Am 28.03. wird die Partnerschaft mit der Gemeinde Rudno nad Hronom (Slowakei) mit der Unterzeichnung der Urkunde besiegelt.
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2004
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Wiedereröffnung der Heimatstube im Schulgebäude,
Kinderland g. GmbH wird gegründet
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2006
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Die Gemeinde Langeneichstädt wird ab 01.01.Ortsteil der Stadt Mücheln (Geiseltal).
Der Schützenverein begeht ein dreifaches Jubiläum: 130 Jahre Schützen Langeneichstädt, 50 Jahre Schützensport und 15 Jahre Schützenverein.
Das Grabmal der Dolmengöttin wird in die Tourismusroute „Himmelswege“ aufgenommen. Dazu wurde die Zufahrtsstraße zum Denkmalensemble befestigt und Parkplätze angelegt.
Erstmalig fand in Langeneichstädt eine Diamantene Konfirmation statt.
Ortsbürgermeister Lutz Kloss nahm am Radrennen des MDR teil.
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2006 2009
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Im Schulgebäude wurden durch Umbau ehemaliger Klassenräume ein Jugendclub, der Hort, ein Versammlungsraum, ein Vereinsraum sowie ein Bürgersaal eingerichtet.
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18.01.2007
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Orkan „Kyrill“ richtet in Langeneichstädt große Schäden an.
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28.05.2007
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Nach erfolgter Instandsetzung wurde die Bockwindmühle am Barnstädter Weg anlässlich des Deutschen Mühlentages wieder für die Besucher eröffnet. Sie ist die letzte von ehemals 4 Windmühlen des Ortes und konnte vor dem Verfall gerettet werden.
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Mai 2008
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Wiedereröffnung der Heimatstube nach Erweiterung.
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2008
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Bei archäologischen Grabungen an der ICE-Strecke bei Langeneichstädt wurden Gräber aus der Steinzeit entdeckt.
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16.02.2009
27.02.2009
01.05.2009
Aug. 2009
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Langeneichstädt hat 1414 Einwohner
Eröffnung des neuen Bürgerhauses im Warteweg
Fest zum 75 jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr
Die Bockwindmühle wird stabilisiert
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Sept. 2009
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Beginn der Sanierung des Baches „Stöbnitz“.
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